Kevin Oertel ist ITARICON seit 10 Jahren treu und Senior Supporter im Team IBM Integration. Seinen Fokus legt er vor allem auf die fachliche Weiterentwicklung und das tiefe Verständnis für seine Themenbereiche. Was ihn so lange bei ITARICON hält und welche Rolle das Team dabei spielt, erzählt er in seinem Jubiläumsinterview.
Wie geht es Dir mit 10 Jahren bei ITARICON?
Immer noch sehr gut. Auch mit meinen persönlichen Veränderungen über die Zeit freue ich mich immer noch, die Kolleg:innen zu sehen. Fast wie am ersten Tag. 😉 Wir sind mit 3 Personen im Team gestartet und waren eine recht kleine Gemeinschaft. Damals haben wir noch stärker teamübergreifend, auch nach der Arbeit, Zeit zusammen verbracht; z. B. bei Xletics oder in der Vorbereitung darauf. Während Corona fehlte leider dieser Kontakt und dieser starke Zusammenhalt. Für mich ist es aber genau das, was ITARICON ausmacht und was mich hier hält.
Was hat für Dich besonders Bestand bis heute?
Auf jeden Fall der kollegiale Zusammenhalt. Die Vorgesetzten haben immer mal gewechselt, was aber auch in Ordnung ist, da man dadurch verschiedene Führungsstile kennenlernt. Natürlich gab es auch andere Veränderungen; z. B. in Bezug auf Räumlichkeiten, Teamgrößen und weiteres. Doch ich schätze diese Veränderungen auch, da man hierdurch wächst und sich weiterentwickeln kann. Doch die Werte und Interessen, die wir im Team haben und hatten, sind im Team gleich geblieben oder haben sich gut ergänzt, sodass der Zusammenhalt immer weiter wachsen konnte. Man verbringt ja auch viel Zeit miteinander. Da muss die Chemie passen.
Was hat sich für Dich verändert?
Bezüglich der Tätigkeiten bin ich natürlich gewachsen. Habe mich mit verschiedensten Aufgaben, Projekten und Technologien beschäftigt, habe immer wieder neue Sachen kennengelernt und konnte mich weiterentwickeln. Auch die Mentoren-Rolle hat sich verändert. Ich merke, wie mir und anderen das geholfen hat – bezogen auf die Mentee und die Mentoren. Ich sehe dies sowohl auf fachlicher Basis als auch auf zwischenmenschlicher Basis. Man bekommt bei ITARICON jetzt jemanden an die Hand, mit dem man im besten Fall über verschiedenste Themen in einem geschützten Raum sprechen kann.
Gibt es bestimmte Situationen oder Kundenprojekte, die Dich geprägt haben?
Geprägt haben mich viele Kunden. Denn jeder Kunde ist anders – auch in seiner Arbeitsweise, da muss man sich individuell darauf einstellen.
Was hält Dich bei ITARICON?
Auf jeden Fall die Kollegen, aber auch die Tätigkeiten und die Kunden. Den Beziehungsaufbau zum Kunden finde ich an dieser Stelle sehr wertvoll und auch das Kennenlernen verschiedener Mentalitäten ist spannend.
Welche beruflichen Ziele verfolgst Du aktuell?
Es gibt ja bei ITARICON die verschiedenen Karrierestufen, in welchen Du Dich zwischen einem fachlichen Schwerpunkt und einer Managementtätigkeit mit Personalverantwortung entscheidest. Ich sehe mich eher im fachlichen Bereich. Ich finde es prinzipiell super, mit Mentees zu arbeiten – aber die komplette Personalverantwortung möchte ich nicht übernehmen, da ich gern fachlich arbeite und mich auch noch tiefer mit bestimmten Themen auseinandersetzen möchte.
Was empfiehlst Du Kolleg:innen, wenn sie bei ITARICON anfangen?
Macht auf jeden Fall ein Probearbeiten, wenn ihr hier anfangen möchtet. Einfach um zu sehen, wie ist das Tätigkeitsfeld und wie sind die Kollegen. Wenn man anfängt, offen zu sein, die Ohren und Augen offenzuhalten, mit Kollegen aus anderen Abteilungen zu sprechen, erfährt man, welche Möglichkeiten ITARICON bietet.
Kevin Oertel
Senior Supporter
IBM Integration
WEITERFÜHRENDE LINKS


