15 Jahre ITARICON – Caro: über Entwicklung, Zusammenhalt und neue Perspektiven

15 Jahre bei ITARICON - Caroline Schwenzer

Seit 2010 ist Caroline Schwenzer (Caro) bei ITARICON und hat das Unternehmen in einer entscheidenden Wachstumsphase begleitet. Vom Start-up-Gefühl mit 30 Kolleg:innen bis hin zu einer etablierten Organisation mit klaren Strukturen. Im Jubiläumsinterview blickt sie zurück, erzählt von ihren persönlichen Entwicklungsschritten und davon, warum sie sich auch nach 15 Jahren keinen anderen Arbeitgeber vorstellen kann.

15 Jahre ITARICON – das ist nicht nur eine Zahl, sondern eine gemeinsame Reise.
Wie fühlt sich das für Dich an?
Ganz ehrlich: Es fühlt sich gar nicht nach 15 Jahren an. Die Zeit vergeht einfach schnell, wenn man Spaß hat. Gleichzeitig habe ich natürlich unglaublich viel mit ITARICON erlebt. Diese Entwicklung macht man nicht „mal eben“, sondern Schritt für Schritt – und genau das fand ich immer schön. Ich bin froh, ITARICON beim Erwachsenwerden begleitet zu haben und mich dabei selbst einbringen zu können.

Du bist seit 2010 dabei. Wie war Dein Start im Vergleich zu heute?
ITARICON war damals noch sehr start-up-mäßig. Jeder kannte jeden, wir hatten nicht einmal einen Messaging Dienst – man ist einfach direkt miteinander ins Gespräch gegangen. Wir waren ungefähr 30 Leute und hatten nur eine Etage im Büro.

Heute sind wir deutlich größer, mit klaren Strukturen und Hierarchien – und das gefällt mir genauso gut. Dieses organische Wachstum mitzuerleben, ohne einen plötzlichen „Jetzt sind wir groß“-Moment, war für mich immer stimmig. Jeder Schritt hat Sinn gemacht.

Und Deine persönliche Entwicklung?
Am Anfang war ich „die Neue“ – fachlich wie auch im Projektgeschäft. Ich hatte das große Glück, viele erfahrene Kolleg:innen zu haben, die mich an die Hand genommen haben, gerade direkt beim Kunden.

Dieses Gefühl möchte ich bis heute weitergeben. Neue Kolleg:innen sollen die gleichen Chancen haben, sich zu entwickeln, sich wohlzufühlen und zu entfalten. ITARICON sagt nicht: „Du musst das schon können“, sondern: „Wir machen das gemeinsam.“ Das ist etwas, das mich bis heute begeistert.

Was hat für Dich über all die Jahre Bestand?
Definitiv die Abwechslung. Es wird nie langweilig. Es gibt immer neue Themen, neue Projekte, neue Technologien. Wir sind nicht starr festgelegt, sondern reagieren auf den Markt und entwickeln uns weiter.

Ich selbst habe im Entwicklungsumfeld begonnen, bin später in den Support gewechselt, dann ins IBM-Umfeld. Jede Station war gut – und die nächste immer noch besser. Diese Entwicklungsmöglichkeiten haben mir gezeigt, dass ich mich bei ITARICON langfristig entfalten kann.

Gab es prägende Momente oder Menschen?
Es waren weniger einzelne Projekte, sondern vor allem die Menschen. In jedem Projekt habe ich Kolleg:innen erlebt, die offen waren, Wissen geteilt haben und gemeinsam Lösungen gesucht haben – auch in herausfordernden Situationen, zum Beispiel bei kritischen Störungen, wenn man nachts gemeinsam „die Welt rettet“.

Besonders geprägt hat mich im MQ Umfeld Kevin. Sein tiefes Fachwissen war für mich ein riesiger Ansporn. Ich wollte dieses Niveau auch erreichen – und habe viel von ihm gelernt.

Heute gibst Du Dein Wissen selbst weiter und trittst auch fachlich nach außen auf. Wie ist das für Dich?
Das macht mir richtig Spaß. Ich merke dabei, wie tief mein Wissen inzwischen ist und dass ich fachlich auf Augenhöhe mitdiskutieren kann.

Auf Veranstaltungen werde ich inzwischen als Ansprechpartnerin wahrgenommen – das ist ein tolles Gefühl und bestärkt mich darin, diesen Weg weiterzugehen, gerade auch im z/OS Umfeld.

Was hat Dich all die Jahre bei ITARICON gehalten?
Ganz klar: die Kolleg:innen. Und das über alle Teams hinweg, nicht nur in meinem aktuellen IBM Integration Team. Ich habe überall herzliche Menschen kennengelernt und viele begleiten mich bis heute.

Dazu kommen die Entwicklungsmöglichkeiten. Ich kann Wünsche und Perspektiven offen ansprechen und gemeinsam mit meiner Führungskraft überlegen, wie es weitergeht. Alles, was ich mir beruflich wünsche, kann ich hier umsetzen – ich brauche keinen anderen Job.

Was würdest Du neuen Kolleg:innen mitgeben?
Offen kommunizieren. Wirklich miteinander reden.
Gerade am Anfang trauen sich viele nicht, zuzugeben, was sie noch nicht wissen – dabei ist genau das der Schlüssel. Wissen wird bei uns geteilt, niemand wird allein gelassen. Nur so kommen wir gemeinsam voran.

Und Deine Ziele für die Zukunft?
Ich lerne nach wie vor gern Neues. Fachlich vertiefe ich mich aktuell stark in z/OS Themen, schaue bewusst auch links und rechts über den Tellerrand.

Persönlich freue ich mich, dass ich zusätzlich Verantwortung im Projekt und Accountmanagement übernommen habe. Ich koordiniere, plane, übernehme Verantwortung – und wachse weiter in diese Rolle hinein. Vor 15 Jahren hätte ich mir das niemals vorstellen können.

Liebe Caro, danke für 15 Jahre Engagement, Neugier und Teamgeist. Wir freuen uns auf die nächsten 15.

Caroline Schwenzer
Senior Supporterin
IBM Integration

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Autor

Bild von Mandy Hildebrandt

Mandy Hildebrandt

Lead Talent Management | People & Culture | ITARICON GmbH

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