5 Jahre bei ITARICON – Tommy: Wenn Menschen, Arbeit und Gehalt matchen

Tommy Beger – Supporter im Team IBM Integration, seit 5 Jahren bei ITARICON

Seit 5 Jahren ist Tommy Beger, Supporter im Team IBM Integration, bei ITARICON. In seinem Jubiläumsinterview bringt er auf den Punkt, was diese 5 Jahre für ihn bedeuten und was er rückblickend anders machen würde. Spoiler: Nicht allzu viel.

Wie geht es Dir nach 5 Jahren bei ITARICON?
In den vergangenen fünf Jahren habe ich mich persönlich deutlich weiterentwickelt. Ich komme ja aus einem früher sehr körperlich intensiven Job – heute ist die Arbeit eher mental herausfordernd. Das hat mich verändert und ich brauche inzwischen mehr Ausgleich in die andere Richtung.

Was sich bei mir außerdem entwickelt hat:
Das Chaotische ist weniger geworden. Früher konnte ich „wirr“ arbeiten, heute bevorzuge ich klare Abläufe und ziehe diese auch konsequenter durch. Charakterlich bin ich noch derselbe, aber diese Struktur hat sich bei mir klar verbessert.

Große Veränderungen gab es auch im Umfeld: Unser IBM-Team hat viel an Anerkennung gewonnen. Wir haben das aktiv vorangetrieben und das Bewusstsein für unsere Rolle im Unternehmen ist stark gestiegen. Gleichzeitig ist das Team extrem gewachsen – wir hätten eigentlich mehr Projekte, als wir personell abdecken können.
Insgesamt geht es mir mit der Entwicklung der letzten fünf Jahre sehr gut.

Was hat für Dich besonders Bestand bis heute?
Ganz eindeutig: der Spirit.
Das Miteinander im Team, die Kommunikation und das Gefühl, eher mit Freund:innen als mit Kolleg:innen zu arbeiten. Wir machen unglaublich viel miteinander – Figuren bemalen, Spieleabende, Filmabende, Kochen, Joggen, Fahrradgruppe. Es gibt immer jemanden im Büro, man kommt gern her, und man findet immer Offenheit für Ideen. Das zeichnet ITARICON für mich besonders aus.

Gibt es bestimmte Situationen oder Kundenprojekte, die Dich geprägt haben?
Hier sehe ich besonders 2 Projekte. In einem Automotive-Projekt war am Anfang vieles neu – Datapower, Grundlagen, Prozesse. Mir wird immer wieder bewusst, wie faszinierend komplex und eng verzahnt die Abläufe in der Automobilbranche sind. Zahlreiche Systeme und digitale Prozesse greifen präzise ineinander, sodass eine stabile und zuverlässig funktionierende IT unverzichtbar ist. Die gesamte Branche bildet ein beeindruckendes Netzwerk aus technischen Komponenten, Schnittstellen und Automatisierungen – und schon kleinste Unregelmäßigkeiten in einem einzelnen digitalen Element können spürbare und weitreichende Auswirkungen auf das gesamte System haben.

In einem anderen Projekt bin ich aktuell Account Project Manager, mit mehr Verantwortung und engem Kontakt zur Kundenseite. Das schätze ich sehr, weil dort bewusst nur mit vier festen Personen gearbeitet wird. Dadurch entstehen echte persönliche Wertschätzung und eine starke Bindung.

Was hält Dich bei ITARICON?
Für mich gibt es drei Säulen: Gehalt, Arbeit, Menschen.
Alle drei passen für mich sehr gut – das Gehalt kann natürlich immer besser sein, aber insgesamt stimmt das Paket. Ich wohne nah am Büro, habe eine gute Mischung aus Home Office und Präsenz, und ich schätze den Austausch, die Stimmung und das gemeinsame Arbeiten im Büro. Dieser Match hält mich.

Wie erlebst Du Deinen Arbeitsalltag im Vergleich zu früher?
Heute habe ich viel mehr Grundwissen und Sicherheit. Ich weiß, was ich mache, und kann Aufgaben souveräner einschätzen. Im Rückblick würde ich wenig ändern – außer vielleicht weniger Fehler machen und weniger Kuchen mitbringen.

Trotz Teamwachstum ist die Stimmung unverändert gut geblieben. Die neuen Kolleg:innen passen gut rein.
Strukturell hat sich nur wenig verändert: Wir haben jetzt jeden Morgen um 08:15 Uhr ein kurzes gemeinsames Update. Das schafft Transparenz. Außerdem gibt es feste Gespräche mit Conny, unserer Teamleiterin, und generell haben wir im Team immer ein offenes Ohr füreinander.

Welche beruflichen Ziele verfolgst Du aktuell?
Die Rolle des Account Project Managers möchte ich gern behalten und perspektivisch wieder übernehmen, falls neue Projekte kommen. Fachlich bin ich gerade zwischen zwei Wegen: Spezialisierung wie Sebastian oder breiter aufstellen so wie Kevin. Ich bin noch in der Findungsphase. Wichtig ist mir: Verantwortung ja, aber nicht ausschließlich. Ich möchte weiterhin operativ arbeiten und Ergebnisse sehen.

Was empfiehlst Du Kolleg:innen, wenn sie bei ITARICON anfangen?
Offen sein, auf Menschen zugehen und keine Scheu haben, Fragen zu stellen. Den Teamspirit mittragen, sich einbringen und neugierig bleiben. Wenn man Ideen hat – sportlich, sozial oder fachlich – findet man bei uns immer Leute, die mitziehen. Wer aktiv wird, findet hier schnell Anschluss und kann viel bewegen.

Tommy Beger
Advanced Integration Specialist
IBM Integration

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Autor

Bild von Mandy Hildebrandt

Mandy Hildebrandt

Lead Talent Management | People & Culture | ITARICON GmbH

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