5 Jahre bei ITARICON – Yannic: Es gibt nichts, was man nicht lernen kann.

Vor 5 Jahren kam Yannic Messerschmidt als Praktikant zu ITARICON und entwickelt sich anschließend vom Young Professional, über den Junior Consultant hin zum Consultant für SAP Integration. Warum er schon so lange dabei ist, erzählt er im nachfolgenden Interview.

Vielen Dank, Yannic, dass Du uns Einblicke in Deine Zeit bei ITARICON gewährst. Du hast nun 5 Jahre miterlebt, wie geht es Dir damit?
Mir geht es sehr gut. Am meisten beeindrucken und inspirieren mich die Entwicklungen, die ITARICON in dieser Zeit durchlaufen hat – sowohl auf Unternehmensebene als auch innerhalb der Teams. Auch ich habe mich in diesen fünf Jahren sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickelt und spüre eine noch stärkere Verbundenheit mit dem Unternehmen.

Was hat für Dich hier besonders Bestand?
Das sind vor allem drei Dinge:
Erstens, die spannenden und abwechslungsreichen Kundenprojekte. Sie bieten nicht nur fachliche Herausforderungen, sondern auch wertvolle Lernmöglichkeiten – vor allem die Erkenntnis, dass man alles lernen kann, was man noch nicht weiß. Scheitern gehört dazu, denn mit dem richtigen Grundvertrauen wird es am Ende immer klappen.

Zweitens der starke Zusammenhalt im Team. Wir haben ganz unterschiedliche Charaktere, die man über Jahre hinweg begleitet, da unser Team sehr konstant bleibt. Auch außerhalb der Arbeit verbringen wir Zeit miteinander und wachsen so noch enger zusammen.

Drittens die offene und wertschätzende Kommunikation – unabhängig vom Karrierelevel. Diese Kultur wird hier nicht nur betont, sondern wirklich gelebt, und genau das macht den Unterschied.

Welche Situationen oder Kundenprojekte haben Dich besonders geprägt?
Besonders geprägt hat mich mein erstes internes Projekt. Dort lief nicht alles nach Plan – ich bin zunächst in die falsche Richtung gegangen. Doch ich habe gelernt, den Kurs zu korrigieren, und am Ende war das kein Problem. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig Resilienz ist.

Ebenso prägend ist meine Teilnahme am Nachwuchsführungskräfte-Programm. Es hat nicht nur meine eigene Perspektive verändert, sondern auch, wie andere – einschließlich meiner Führungskraft – mich wahrnehmen. Das Programm bringt mich persönlich weiter, inspiriert mich und macht besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen engagierten Teilnehmern viel Spaß.

Was hat Dich bisher bei ITARICON gehalten?
Es gibt mehrere Aspekte, die mich bei ITARICON halten. Besonders wichtig sind für mich der starke Teamzusammenhalt, meine persönliche und fachliche Weiterentwicklung sowie das Vertrauen, das mir hier entgegengebracht wird. Zudem schätze ich die Zusammenarbeit mit spannenden Charakteren und das gute Verhältnis zu meinem Chef.

Wie erlebst Du Deinen Arbeitsalltag – im Vergleich zu früher?
Im Vergleich zu früher hat sich mein Arbeitsalltag vor allem in der Strukturierung und Priorisierung verändert, da ich mittlerweile mehrere Projekte gleichzeitig begleite. Was die Reisebereitschaft betrifft, hat sich jedoch nichts geändert – schon vor einigen Jahren habe ich Kunden hauptsächlich remote betreut, und das ist auch heute noch so.

Welche beruflichen Ziele verfolgst Du aktuell?
Mein Ziel ist es, besser zu werden – sowohl fachlich, indem ich mein Wissen vertiefe und erweitere, als auch persönlich, indem ich meine Soft Skills und mein Mindset weiter ausbaue.

Zudem habe ich eine intrinsische Motivation, andere zu unterstützen und bei ihrer Weiterentwicklung zu begleiten. Seit einigen Monaten bin ich in der Rolle des Mentors und lege dabei besonderen Wert darauf, die Eigenverantwortung meiner Mentees zu stärken. Mir ist es wichtig, nicht einfach fertige Antworten zu liefern, sondern sie dazu zu ermutigen, selbst nach Lösungen zu suchen.

Was empfiehlst Du Kolleg:innen, wenn sie bei ITARICON anfangen?
Neuen Kolleg:innen empfehle ich vor allem, Offenheit mitzubringen. Geht aktiv auf andere zu und lernt auch Kolleg:innen außerhalb Eures eigenen Teams kennen. Seid präsent in Eurem Team, nutzt die Vorteile der flachen Hierarchien und bringt Eure eigenen Ideen ein. Sprecht offen über Dinge, die Euch beschäftigen – so könnt ihr Euch bestmöglich einbringen und weiterentwickeln.

Yannic Messerschmidt
SAP Consultant
SAP Integration Technology, Services & Tooling

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Autor

Bild von Mandy Hildebrandt

Mandy Hildebrandt

Lead Talent Management | People & Culture | ITARICON GmbH

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