z/OS-Experten werden rarer, aber Sie wollen Ihr z/OS-Mainframe trotzdem in sicheren Händen wissen. Wir sichern Ihren Betrieb, schließen Wissenslücken und sorgen dafür, dass Ihr z/OS-Mainframe nicht zum Risiko wird. Mit unserem erfahrenen IBM-Team.
IBM z/OS Consulting – Für einen sicheren und modernen Mainframe
Mit den langgedienten Wissensträgern für das Betriebssystem z/OS verschwindet auch die z/OS-Expertise langsam – aber sicher – aus den Unternehmen. Die Krux: z/OS-begeisterte Systemprogrammierer als Nachfolger sind rar gesät, da viele junge Talente den Mainframe als veraltete Legacy-Technologie betrachten.
Dennoch muss die Komplexität des Mainframes gemeistert werden: Die Verwaltung von RACF-Regeln, das Software-Management über SMP/E sowie die tägliche Arbeit in der ISPF-Umgebung sind nur einige der Herausforderungen.
Hinzu kommen die Wartung kritischer Applikationen in COBOL oder zeitkritischer Routinen in HLASM, die Steuerung komplexer Batch-Prozesse mittels JCL sowie die Überwachung und Automatisierung des Betriebs durch NetView und System Automation. Auch die Analyse der verschiedenen Logs aus SDSF, (E)JES oder Netview/System Automation ist dabei ein zentrales Thema.
Für diese Herausforderungen ist ITARICON Ihr Partner. Unsere Berater betrachten den z/OS-Mainframe von IBM nicht als Legacy-Technologie, sondern als Hochleistungsmotor, der in verantwortungsvolle Hände gehört und 24/7 läuft.
IBM z/OS – ein Hochleistungsmotor im Dauerbetrieb
In hochregulierten und transaktionsintensiven Branchen ist IBM z/OS kein Relikt, sondern Rückgrat der digitalen Wertschöpfung.
Die Plattform steht für nahezu unterbrechungsfreien Betrieb, extreme Transaktionssicherheit und integrierte Sicherheitsmechanismen – genau dort, wo Ausfälle oder Inkonsistenzen keine Option sind. Damit vereint der Mainframe Stabilität und Wirtschaftlichkeit in einer Form, die in dieser Kombination bis heute einzigartig ist.
Das leisten wir für Sie
- Sicherstellen des reibungslosen Betriebs Ihrer z/OS-Instanzen
- Gewährleistung technisch aktueller und compliance-konformer Systeme
- Schutz Ihrer Daten und Ressourcen vor unbefugten Zugriffen
- Reduzierung Ihrer Betriebskosten und Maximierung des Durchsatzes
- Sichere Integration historisch gewachsener Softwarelösungen in den modernen Betrieb
Unsere z/OS-Kompetenz für Ihren Mainframe
Unser deutschsprachiges Team gewährleistet den lückenlosen Betrieb Ihrer z/OS-Umgebungen. Wir verstehen uns nicht nur als Operator, sondern als ganzheitliche Instanz für die Stabilität und Zukunftsfähigkeit Ihrer Mainframe-Infrastruktur.
Unsere Kernkompetenzen
Ganzheitliches Operating & System-Management
Wir übernehmen die vollumfängliche Verantwortung für den reibungslosen Betrieb Ihrer z/OS-Instanzen und sichern die Hochverfügbarkeit Ihrer geschäftskritischen Prozesse.
Software-Lifecycle-Management
SMP/E für komplexe Installationsprozesse sowie das Update- und Patch-Management, damit Ihre Systeme technisch aktuell und compliant bleiben.
Mainframe Security
Administration und Konfiguration von RACF mit höchsten Sicherheitsstandards zum Schutz Ihrer Daten und Systemressourcen.
Performance & Automatisierung
Systemtuning, NetView und System Automation: Betriebskosten senken, manuelle Eingriffe minimieren, Durchsatz maximieren.
Legacy-Integrationen
COBOL-Applikationen, HLASM-Routinen, JCL-gesteuerte Batch-Prozesse? Wir führen historisch gewachsene Systeme sicher weiter und modernisieren schrittweise.
ITARICON – Warum wir die Richtigen für Ihr z/OS-Betriebssystem sind
Wir verstehen, dass Ihre z/OS-Plattform systemkritisch ist und dass Fehler keine Option sind! Darum arbeiten sich unsere Experten schnell und souverän in Ihre spezifische z/OS-Anwendungslandschaft sowie Ihre Fachprozesse ein.
Ihnen steht ein Team zur Verfügung, welches Ihre z/OS-Mainframes sicher betreut, Transparenz durch offene Kommunikation schafft, flexibel denken kann und Wissen nachhaltig für Sie dokumentiert. Zudem entfällt die Abhängigkeit von Einzelpersonen, was wiederum für Skalierbarkeit und planbare Kosten sorgt.
Zusätzlich profitieren Sie von zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Integration von IBM-Technologien und unserem Austausch mit der z/OS-Community als GSE-Mitglied.
Weitere Vorteile für Sie
- 24/7-Services & Rufbereitschaft
- Planbare, skalierbare Servicegebühren
- Weiterbildung und Vertretung unserer Experten liegen in unserer Verantwortung
- Kapazitäten können je nach Projektsituation gesteuert werden (z. B. Migration, Releasewechsel, Performance-Tuning)
- Zugriff auf aktuelles Know-how im Bereich der Modernisierung, auch bei Themen wie CI/CD, Zowe oder der Übersetzung von COBOL nach Java.
- Unsere Erfahrungen aus anderen Kundenprojekten (Best Practices, moderne Tools und Automatisierungsansätze)
Zudem sind wir flexibel einsetzbar: So können wir sowohl eine kurzfristige Lösung für Sie bereitstellen als auch Ihr Langzeitpartner sein, mit welchem Sie zukunftssicher auf lange Sicht planen können. Sie entscheiden.
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Was ist ein IBM z-System?
Das IBM z-System (heute IBM Z genannt) steht für die aktuelle IBM Mainframe‑Computerfamilie, die für hohe Zuverlässigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit in Unternehmensrechenzentren ausgelegt ist. IBM Z sind Großrechner, die riesige Datenmengen und Transaktionen parallel verarbeiten, etwa für Banken, Versicherungen, Handel oder Behörden.
Schon gewusst: Das „z“ steht u. a. für „zero downtime“, also den Anspruch auf nahezu unterbrechungsfreien Betrieb.
Was ist IBM z/OS?
IBM z/OS ist ein 64-Bit-Betriebssystem für IBM Mainframes, das für den hochverfügbaren, sicheren Betrieb geschäftskritischer Anwendungen ausgelegt ist – mit höchstem Transaktionsdurchsatz im Online-Betrieb und effizienter Stapelverarbeitung großer Datenmengen im Batch.
z/OS läuft auf der z-Architektur von IBM Z und ist seit 2001 der offizielle Name für IBMs zentrales Mainframe-Betriebssystem. Dieses ist die direkte Weiterentwicklung einer Linie, die bis in die 1960er Jahre zurückreicht (MVS, OS/390).
Es ist auf höchste Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit ausgelegt und unterstützt typischerweise einen 24/7‑Betrieb ohne ungeplante Ausfallzeiten („zero downtime“‑Anspruch).
Was ist ein IBM z-Mainframe?
Ein IBM z‑Mainframe ist ein Großrechner („Mainframe“) aus der IBM‑Z‑Familie, der speziell für hochsichere und hochverfügbare Unternehmens‑Workloads entwickelt wurde.
Es handelt sich um einen zentralen Server, der enorme Mengen an Transaktionen und Daten parallel verarbeiten kann und dabei für den Dauerbetrieb (24/7) ausgelegt ist. Er gehört zur IBM‑Z‑Produktlinie und bildet die Hardware‑Basis für Betriebssysteme wie z/OS, Linux on Z, z/VM und z/TPF.
Was sind typische Einsatzszenarien eines z/OS-Mainframes?
Zum Einsatz kommen z/OS-Mainframes vor allem für Kernbankensysteme, im Zahlungsverkehr, in Buchungssystemen, bei großen ERP‑ und Öffentliche‑Verwaltungs‑Workloads, bei denen Ausfallzeiten und Datenverlust geschäftskritisch wären.
z/OS-Mainframes bündeln diese Workloads hochkonsolidiert auf wenigen, sehr leistungsfähigen Maschinen statt auf vielen verteilten Servern.
Was ist der neueste IBM z-Mainframe?
Aktuell (2026) sind im IBM‑Z‑Portfolio vor allem die Generationen IBM z16 und die neuere IBM z17 relevant, wobei z17 als jüngstes High‑End‑Modell für KI‑Workloads positioniert ist.
Welchen Vorteil haben IT-Dienstleister (ITD) gegenüber internen z/OS-Systemprogrammierern (SP)?
interne z/OS-Systemprogrammierer (SP)
IT-Dienstleister (ITD)
Tiefe Kenntnis des unternehmenseigenen z/OS-Systems, aber meist begrenzte Personenzahl und Spezialisierungen; Know-how hängt stark an Einzelpersonen.
Team mit verschiedenen Spezialisten (z/OS, Security, Performance, Storage, Netzwerk); Zugriff auf geballte Expertise, die intern oft nicht so umfangreich vorhanden ist.
Verfügbarkeit hängt von wenigen Personen ab; Schicht- oder 24/7-Bereitschaft muss intern organisiert und bezahlt werden, Ausfälle wirken direkter.
24/7-Services, Rufbereitschaften und Vertretungen sind vertraglich regelbar; Ausfälle durch Urlaub/Krankheit werden durch das Dienstleisterteam abgefangen.
Planbare, skalierbare Servicegebühren (Managed Services, Servicepakete, projektbezogene Honorare); keine Lohnnebenkosten; Weiterbildung und Vertretung trägt der Dienstleister.
Skalierung nur über zusätzliche Einstellungen oder teure Freelance‑Ressourcen möglich; langsamer Aufbau von Kapazität bei unerwartetem Bedarf.
Kapazitäten können zügig je nach Projektsituation angepasst werden.
Sehr gute Systemkenntnis, aber begrenzte Abdeckung von Spezialthemen; Weiterbildung muss aktiv und kostenintensiv organisiert werden, Fachkräftemangel verschärft dies.
Kein Personenrisiko und planbare, skalierbare Servicegebühren. Weiterbildung und Vertretung liegen in der Verantwortung des Dienstleisters.
Fokus auf die eigene Umgebung; Innovation hängt stark von einzelnen Personen und Budget für Weiterbildung ab.
Know-how bleibt im Unternehmen; bei Fluktuation oder Ruhestand droht jedoch Wissensverlust, insbesondere im z/OS-Umfeld.
Risiko des internen Wissensverlustes und dadurch Abhängigkeit vom Dienstleister, wenn keine klare Dokumentation und Wissenssicherung vereinbart ist. Keine Abhängigkeit von Einzelpersonen.
Was ist COBOL?
COBOL ist eine der ältesten und langlebigsten Programmiersprachen, die speziell für geschäftliche Anwendungen entwickelt wurde.
COBOL steht für Common Business-Oriented Language und wurde Ende der 1950er-Jahre vom CODASYL-Konsortium als betriebssystemunabhängige Sprache für die Unternehmensdatenverarbeitung geschaffen.
Sie verwendet englische Schlüsselwörter (z. B. ADD, MOVE, READ), um lesbaren, nahezu natürlichen Code zu ermöglichen, der auch für Nicht-Programmierer verständlich ist.