Das Ende des regulären Standardsupports für SAP PI/PO steht unmittelbar bevor – nach dem 31. Dezember 2027 ist Schluss. Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie der Integration bestehender Schnittstellen in neue Tools, fehlender PI/PO-Expertise, Zeit- und Ressourcenmangel sowie der Unkenntnis über technologische PI/PO Alternativen. Dabei gibt es neben der SAP BTP (SAP Integration Suite), als dem offiziellen SAP PI/PO Nachfolger, auch gleichwertige alternative Lösungen.
Inhalt
Migration von SAP PI/PO: Das Wichtigste auf einen Blick
Warum sollten Unternehmen die SAP PI/PO ersetzen?
Wie lange dauert ein Migrationsprojekt?
Welche Risiken bestehen beim Verbleib auf der SAP PI/PO nach dem Wartungsende?
Welche Alternativen gibt es für SAP PI/PO – SAP und Non-SAP?
Vergleich der Alternativen für SAP PI/PO
Welche PI/PO-Alternative ist für welches Unternehmen geeignet?
Wie läuft eine Migration von SAP PI/PO ab?
Migration von SAP PI/PO: Das Wichtigste auf einen Blick
- Ende des offiziellen Supports: 31.12.2027
- SAP-Alternative: SAP BTP (SAP Integration Suite)
- Weitere Alternativen: ITARICON Managed Integration Services, MuleSoft Anypoint Platform, Boomi Enterprise Plattform, IBM App Connect Enterprise
- Handlungsempfehlung: Frühzeitige Prüfung von Schnittstellen und Integrationsszenarien, um rechtzeitig eine passende Nachfolgelösung zu implementieren.
- ITARICON unterstützt bei der Migration von SAP PI/PO zu SAP BTP (SAP Integration Suite), Managed Integration, MuleSoft, Boomi Enterprise Plattform und IBM ACE
Warum sollten Unternehmen die SAP PI/PO ersetzen?
Moderne Integrationslösungen bieten kontinuierliche Sicherheitsupdates und verbessern die Stabilität der Systemlandschaft. Veraltete oder redundante Schnittstellen werden eliminiert oder modernisiert und schaffen somit neue Potentiale.
Wir empfehlen unseren Kunden, die aktuell eine SAP PI/PO-Lösung im Einsatz haben, sich jetzt schon mit alternativen Middleware- und Integrationslösungen zu beschäftigen und auf eine moderne Plattform zu migrieren. Wer zeitnah migriert, vermeidet Sicherheitsrisiken sowie kostenintensive Systemausfälle und stellt sich zukunftssicher auf.
Zudem ist die Ablösung der SAP PI/PO nicht optional. Mit dem angekündigten Wartungsende wird sie nun zum Pflichtprogramm für alle betroffenen Unternehmen – auch wenn scheinbar noch viel Zeit ist.
Wie lange dauert ein Migrationsprojekt?
Die durchschnittliche Projektdauer für SAP PI/PO-Migrationen zu modernen Plattformen variiert nach der Unternehmensgröße und dem Migrationsumfang zwischen 3 und 30 Monaten.
Kleine Migrationen
Kleinere Projekte mit wenigen, oft standardisierten Schnittstellen und einem niedrigen Anpassungsaufwand dauern durchschnittlich zwischen 3 und 12 Monaten. Die Anzahl der betroffenen Systeme und Prozesse ist überschaubar und meist sind wenige individuelle Anpassungen notwendig.
Mittlere Migrationen
Bei Systemlandschaften von mittlerer Größe und mit mäßiger Komplexität liegt die Projektdauer zwischen 12 und 18 Monaten. Hier sind in der Regel eine detailliertere Planung, intensivere Tests und die stückweise Umstellung auf die ausgewählte Integrationsplattform nötig.
Große Migrationen
In Unternehmen und Konzernen mit vielen individuellen, über Jahre gewachsenen Schnittstellen, unterschiedlichen Fachbereichen und hybriden Integrationstechnologien dauern Migrationsprojekte zwischen 18 und 30 Monaten. Grund sind hier die Herausforderungen bei der Datenkonsistenz sowie der Koordination und Migration einer Vielzahl hybrider Schnittstellen.
Unternehmen, deren Ziel eine zukunftsfähige und sichere Systemlandschaft ist, sollten also ausreichend Zeit für die Migration einräumen und nicht erst unter unvermeidlichem Handlungsdruck aktiv werden.
Welche Risiken bestehen beim Verbleib auf der SAP PI/PO nach dem Wartungsende?
Nach dem regulären Wartungsende der SAP PI/PO am 31.12.2027 steigt das Sicherheitsrisiko, da es keine Sicherheitsupdates, Patches und regulatorischen Anpassungen mehr von Seiten der SAP geben wird. Der SAP-Support wird außerhalb der kostenpflichtigen Extended Maintenance (bis 2030) von SAP eingestellt. Ohne diese Updates steigt das Risiko für Sicherheitslücken, und damit auch für Cyberattacken auf Unternehmenssysteme und -anwendungen.
Weitere Sicherheitsrisiken nach dem Wartungsende von PI/PO:
- Eingeschränkte Integrationsfähigkeit durch veraltete Software und Schnittstellen: Die auf der PI/PO genutzten Middleware-Komponenten werden nach 2027 zunehmend inkompatibel mit neuen SAP- und Drittanbietersystemen.
- Keine Fehlerbehebung: Bei Systemfehlern oder Sicherheitsproblemen gibt es keine offiziellen Patches mehr, um Sicherheitslücken und Ausfallzeiten zu verhindern.
- Unautorisierte Zugriffe und Manipulationen an PI/PO-Komponenten und Schnittstellen: Gefährdung von Daten und Nachrichten
- Verstöße gegen Compliance Richtlinien: Der Betrieb eines nicht mehr gewarteten Systems kann zu Verstößen gegen Sicherheitsstandards und Regularien führen, was rechtliche Konsequenzen zur Folge haben kann.
Welche Alternativen gibt es für SAP PI/PO – SAP und Non-SAP?
Neben der SAP BTP (SAP Integration Suite) als SAP Middleware gibt es auch allgemeine Cloud- und API-Management-Lösungen, die je nach Anforderungen zum Einsatz kommen können:
- SAP BTP (SAP Integration Suite)
- ITARICON Managed Integration
- MuleSoft Anypoint Platform
- Boomi Enterprise Plattform
- IBM App Connect Enterprise (ACE)
Nachfolgend werden diese Integrationsplattformen in verschiedenen Kategorien miteinander verglichen.
Vergleich der Alternativen für SAP PI/PO
| SAP BTP (SAP Integration Suite) | ITARICON Managed Integration | MuleSoft Anypoint Platform | Boomi Enterprise Plattform | IBM ACE | |
|---|---|---|---|---|---|
| Einsatzflexibilität | Cloud, On-Premises, Hybrid; gute Integration in SAP-Umgebungen | Hybride Modelle möglich, flexibel für diverse Architekturen | Cloud, Hybrid & On-Premises, flexibel für diverse Architekturen | Cloud-first, schnelle Implementierung auch in hybriden Umgebungen | Cloud, Hybrid & On-Premises, stark bei Enterprise-Hybrid-Szenarien |
| Integrationsfähigkeit | Starke SAP-Zentrierung, Event Mesh, API-Management, breite SAP-Konnektoren | Integration von SAP und Non-SAP-Anwendungen möglich, plus zusätzlichem Einsatz individueller Tools (Backup & Recovery, Monitoring & Alerting, Reports) | API-basiert, umfangreiches Konnektoren-Ökosystem und verschiedene Integrations-templates | Große Bibliothek an Konnektoren, API- & Datenintegration | Umfassende Unterstützung diverser Systeme, zahlreiche Konnektoren auch zu non-IBM |
| Benutzerfreundlichkeit | BTP-konform, moderate Lernkurve, mit vorgefertigten Templates | 360° Grad Service durch ITARICON (Anforderungsanalyse, Konzeptionierung, technische Umsetzung, Schnittstellentests, Go-live, HyperCare Phase, Regelsupport, Fehler-analyse und Reporting. | Drag-and-Drop Interface, Low-Code-Umgebung, intuitive Oberfläche | Drag-and-Drop Interface, Low-Code | Enterprise-orientiert, On-Premises, erhöhter Einarbeitungsaufwand, Cloud-Designer für Einsteiger |
| Sicherheit & Compliance | Hohe Standards, GDPR-konform, SAP-spezifische Compliance | Hohe Standards, GDPR-konform, SAP-spezifische Compliance | Enterprise-Sicherheitsfeatures, Compliance-Tools | Starke Sicherheits-mechanismen, Compliance-Fokus | Umfangreiche Sicherheits- und Governance-Funktionen |
| Skalierbarkeit & Leistung | Hohe Skalierbarkeit in Cloud- und Hybridumgebungen | Hohe Skalierbarkeit in Cloud- und Hybridumgebungen | Sehr gut skalierbar, performant bei großen Datenmengen | Gut skalierbar, ideal für mittelgroße Unternehmen | Enterprise-Skalierbarkeit und -Performance |
| Anpassbarkeit | Anpassungen via SAP BTP möglich, API-first Ansatz | Flexibel durch Managed Services, Anpassung durch Experten | Sehr anpassbar durch API- und Connector-Entwicklung | Anpassbar über Low-Code-Tools | Anpassbar, Low-Code-Designer und umfangreiche APIs für Entwickler |
| Support & Dokumentation | SAP Support, umfassende Dokumentation | Individueller Support durch ITARICON, umfassende Dokumentation | Umfangreicher Support, große Entwickler-Community | Gut strukturierter Support und Community | IBM Support mit Enterprise-Service-Level |
| Kosten & Lizenzmodell | Lizenzierung nach Nutzung und Anzahl der Verbindungen | Monatliche Grundpreislizenzierung sowie Abrechnung nach Nutzung der Verbindungen | Lizenzierung oft höherpreisig, großer Funktionsumfang | Transparente und oft kosteneffiziente Lizenzmodelle | Enterprise-Preisgestaltung mit Fokus auf Großkunden |
| Konnektivität | Stark in SAP-Ökosystem, SAP API Business Hub, auch zu Drittanbietern | Verbindung über diverse Konnektoren zu SAP und non-SAP möglich; individuelle Schnittstellenpakete | Breites Partner-Ökosystem, viele Konnektoren | Umfangreiche Konnektor-Bibliothek | Starke Integration in IBM- und Drittanbieter-Ökosysteme |
| Monitoring & Management | Echtzeit-Monitoring, Alerts, Analytics | Echtzeit-Monitoring, Alerts und Rufbereitschaft im Service enthalten – je nach Vereinbarung | Fortgeschrittene Management-Tools, API-Analytics | Eingebaute Überwachung, einfache Verwaltung | Detailliertes Monitoring & Event-Management |
Welche PI/PO-Alternative ist für welches Unternehmen geeignet?
Die Migration auf eine neue Integrationsplattform ist immer eine Chance, eine bestehende Systemlandschaft optimal an neue Markt- und Prozessanforderungen anzupassen und strategisch an den Unternehmenszielen auszurichten sowie alte Lösungen und Schnittstellen zu hinterfragen.
Die Tabelle bietet eine Übersicht zur Entscheidungshilfe basierend auf technischen, wirtschaftlichen und betrieblichen Aspekten. Die Wahl, welche Plattform für welches Unternehmen geeignet ist, hängt u. a. von speziellen Anforderungen wie SAP-Integrationstiefe, Cloud-Nutzung, Benutzerfreundlichkeit und Budget ab.
Diese Fakten und weitere sollten bei der Wahl einer neuen Integrationsplattform bedacht werden. Eine Analyse des Status quo und der Abgleich mit den Unternehmenszielen sind daher absolute Voraussetzung, bevor migriert wird.
Wie läuft eine Migration von SAP PI/PO ab?
Der Migrationsprozess ist keine Nebensache, die die Unternehmens-IT eben mal mit abwickelt, und den wenigsten mittelständischen Unternehmen stehen PI/PO-, API- und Migrationsexperten zur Verfügung.
Darum unterstützt ITARICON Unternehmen zum einen bei der strategischen EAI-Beratung, zum anderen bei der Migration von SAP PI/PO auf die SAP BTP (SAP Integration Suite) oder alternative Varianten wie Managed Integration, MuleSoft, IBM ACE und Boomi Enterprise Plattform.
ITARICON Managed Integration Services
Mit unserem Ansatz „Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS)“ verbindet die Managed Integration von ITARICON als Middleware die Anwendungen Ihrer Systemlandschaft mit Dritt- und Partnersystemen. Ähnlich einer SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) erhalten Sie dabei einen Rundumservice für Ihre Migration und Integration. Im Rahmen dieser Lösung übernehmen unsere Berater die Anbindung, Überwachung und den Ausbau Ihrer Geschäftsprozessintegration.
ITARICON hat in 20 Jahren bereits zahlreiche technologische Migrationen und Middleware-Migrationen bei verschiedenen Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen begleitet und erfolgreich umgesetzt. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass die Managed Integration gegenüber Lösungen von SAP, IBM und MuleSoft sehr flexibel und unkompliziert implementiert werden kann. Auch sind die Lizenzgebühren der Managed Integration deutlich niedriger.
Unternehmen, die also noch keine finale Entscheidung über ihre zukünftige Integrationsplattform treffen möchten, aber rechtzeitig die PI/PO ersetzen wollen, können die Managed Integration durchaus auch als Interimslösung einsetzen, um zumindest die Schnittstellen zu modernisieren, Sicherheitsstandards zu erfüllen und regelmäßige Updates zu erhalten.
Aus der Praxis
DPD Deutschland – Migration der SAP PI/PO Schnittstellen auf SAP BTP (SAP Integration Suite)
Mit der Migration von SAP PI/PO auf die SAP BTP (SAP Integration Suite) sollte eine moderne und skalierbare Integrationslösung bei DPD eingeführt werden. Zum einen zur Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit, zum anderen, um mithilfe einer iPaaS (Integration Platform as a Service) die operationalen Kosten zu senken und neue technologische Möglichkeiten zu eröffnen. Die Migration wurde von ITARICON übernommen.
Unternehmen, die mit ITARICON migrier(t)en
ITARICON Experten-Fazit

Marvin von Köller
Business Team Manager
SAP Process Integration & Technology
„Die Migration von SAP PI/PO auf eine moderne Integrationsplattform ist unausweichlich. Und so komplex die Aufgabe der Migration zunächst wirkt, die daraus resultierenden Mehrwerte machen sie zu einem lohnenden Schritt für jedes Unternehmen. Denn moderne Plattformen sind skalierbar, wodurch sich Unternehmen schneller auf sich ändernde Geschäfts- und Marktanforderungen einstellen können. Außerdem erlaubt die verbesserte Echtzeit-Konnektivität schnellere und fundierte Entscheidungen, dank sofortiger Datenverfügbarkeit. Integrierte und stets aktuelle Sicherheitsmechanismen und Monitoring-Tools stellen die Erfüllung von Compliance-Richtlinien sowie die Datensicherheit zuverlässig sicher.
Darüber hinaus können veraltete, redundante Schnittstellen eliminiert und Integrationsprozesse im Rahmen der Migration modernisiert werden. Die Umstellung wird auch von organisatorischen Vorteilen begleitet, wie einer Innovationsförderung durch neue Technologien und Arbeitsweisen. Insgesamt stärkt die erfolgreiche Migration die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen im digitalen Zeitalter.“
FAQ
SAP beendet den Standardsupport für SAP PI/PO am 31. Dezember 2027.
Nach dem 31.12.2027 können Unternehmen auf eine kostenpflichtige Verlängerung des Supports zurückgreifen. Dieser endet jedoch ebenfalls Ende des Jahres 2030.
SAP PI (Process Integration) ist eine zentrale On-Premises Middleware-Plattform von SAP, die den Datenaustausch und die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen ermöglicht.
Sie stellt eine einheitliche Plattform bereit, um SAP- und Nicht-SAP-Systeme sowie Anwendungen untereinander zu vernetzen. SAP PI unterstützt sowohl die Integration innerhalb eines Unternehmens (A2A – Application to Application) als auch die Integration zwischen Unternehmen (B2B – Business to Business).
Kurz gesagt: SAP PI sorgt für die nahtlose Verbindung und den Datenaustausch zwischen heterogenen Systemen, um Geschäftsprozesse effizient zu vernetzen und zu automatisieren.
SAP PO (SAP Process Orchestration) ist eine On-Premises Integrationsplattform von SAP, die Funktionen zur Verbindung und Automatisierung von Geschäftsprozessen bereitstellt.
Es kombiniert die Middleware-Fähigkeiten von SAP Process Integration (PI) mit Business Process Management (BPM) und Business Rules Management (BRM). So ermöglicht SAP PO nicht nur den Datenaustausch zwischen SAP- und Fremdsystemen, sondern auch die zentrale Modellierung, Automatisierung und Überwachung von Geschäftsprozessen und Geschäftsregeln.
Kurz gesagt: SAP PO erweitert SAP PI um Prozess- und Regelmanagement und macht so die Integration unternehmenskritischer Prozesse umfassender und flexibler.
Bestehende Schnittstellen aus SAP PI/PO können nicht 1:1 in Cloud-Lösungen übernommen werden. Die Migration zu einer anderen Integrationsplattform erfordert in der Regel eine Anpassung der Schnittstelle. Dies liegt daran, dass SAP PI/PO eine On-Premises-Middleware mit spezifischen Tools und Technologien ist, während andere Lösungen eine andere technische Architektur, Sicherheitsmodelle und Bedienoberflächen haben. Zwar existieren bestimmte Adaptertechnologien der SAP PI/PO noch in der Integration Suite, diese sind jedoch veraltet, dass selbst die SAP sie nicht mehr empfiehlt.
Darum müssen Unternehmen ihre Schnittstellen und Integrationsszenarien prüfen, eventuell überarbeiten und neu modellieren.
Zusammengefasst: Die bestehenden SAP PI/PO-Schnittstellen können zwar als Grundlage dienen, müssen aber bei der Migration in eine andere Lösung adaptiert werden, da es keine 1:1 Übernahme gibt. Die Umstellung erfordert eine strategische Planung und Anpassung, um die neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen und zukunftssicher zu sein.
Welche Integrationsplattform passt zu Ihrem Unternehmen?
Im Rahmen eines von ITARICON durchgeführten Proof of Concepts (PoC) prüfen wir technologie-offen, welche Integrationsplattform am besten zu Ihrer Systemlandschaft, Ihren Prozessen und Abläufen passt. Dazu gehören u. a. eine Anforderungsaufnahme sowie die Analyse des Status quo. Gern informieren wir Sie vorher in einem Erstberatungsgespräch mit unseren Consultants zu unserer Herangehensweise an Migrationsprojekte.

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